Bildverarbeitungssysteme

Skalierbare Bildverarbeitungssysteme made in Italy

Mit nur einem leistungsstarken Konfigurationswerkzeug und einfacher modularer Erweiterbarkeit sind IVIS-Bildverarbeitungssysteme darauf ausgelegt, Kosten und Installationszeit zu reduzieren. Und es ist eine rein italienische Idee.

Die künstliche Sicht ist ein ziemlich komplexes Feld, und bei einigen Projekten ist es nicht möglich, im Voraus zu wissen, welche Eigenschaften das Sichtsystem selbst haben sollte. Es kann vorkommen, dass man von einem Vision-Sensor ausgeht und ihn dann mit komplexeren Vision-Systemen, vielleicht mit mehr Kameras, austauscht. Manchmal führt die Tatsache, dass das gewählte System nicht geändert werden kann, zu Kompromissen in Bezug auf die ursprünglichen Anforderungen. Der Wechsel von einem Vision-Sensor zu einem Vision-System bedeutet oft, dass alles geändert werden muss: die Hardware, ihre Schnittstellen, die Neuprogrammierung und die Verkabelung. Kurz gesagt, ein nicht unerheblicher Mehraufwand. Aber schon die bloße Kenntnis verschiedener Systemmodelle mit unterschiedlichen Programmiermodi ist an sich schon ein zusätzlicher Kostenfaktor.

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Skalierbare und erweiterbare Bildverarbeitungssysteme

Auf der Suche nach der Lösung für diese und andere Probleme baute VEA ein einziges System, das die Produktpalette von Vision-Sensoren bis hin zu den komplexesten Vision-Systemen abdecken konnte. So wurde IVIS geboren, ein einziges skalierbares und erweiterbares System mit nur einem leistungsstarken Konfigurationswerkzeug. Alles aus den Kosten für einen Vision-Sensor. IVIS besteht aus einer nur 12 x 12 x 4 cm großen Basiseinheit, an die jede Art von Kamera angeschlossen werden kann: von kleinen Modellen, wie z.B. einem M12-Sensor, bis hin zu 10-Mpixel-Kameras für bis zu 32 Kameras.

Das System integriert ein HMI-Bedienfeld und eine 1 mSec Abtast-SPS, die für die industrielle Bildverarbeitung geeignet ist und an die bis zu 64 8 E/A-Module angeschlossen sind, mit insgesamt 512 Eingängen und 512 Ausgängen. Die interne SPS und das HMI ermöglichen es sogar, kleine Systeme ohne weitere externe Geräte zu betreiben, was zu erheblichen Einsparungen bei Komponenten und Verkabelung führt.

Von den einfachsten Lösungen bis zu den komplexesten Installationen

Auch wenn die Preisklasse die einer Smart-Kamera ist, handelt es sich bei IVIS um ein echtes Vision-System, so dass die Programmierung und Interaktion mit dem Bediener über einen normalen PC-Monitor erfolgt. Die Programmierung über einen Laptop ist jedoch weiterhin möglich. IVIS wird mit drahtloser Tastatur und Maus, WiFi und TCP-IP-Port geliefert. Die skalare Architektur macht es möglich, von den einfachsten Lösungen bis hin zu den komplexesten Visionssystemen mit derselben Programmiersprache zu realisieren.

Die hohe Geschwindigkeit von 500 Erfassungen pro Sekunde ermöglicht kontinuierliche Kontrollen ohne Fotozellen und ist damit ideal für Auswahlsysteme. IVIS übernimmt die Roboterführung von bis zu 4 Robotern gleichzeitig, Qualitätskontrolle, Messung, Oberflächenanalyse und Datamatrix-Lesen.

Industrie 4.0 und mikrometrische Messsysteme

IVIS entspricht dem Industriestandard 4.0 für 250% Überamortisation, sowohl hinsichtlich der Art und Weise, wie die Informationen übertragen werden, als auch hinsichtlich ihrer Verwendung als Messsystem. Sie verwendet nämlich einen sicheren Datenübertragungsmodus zum Server, der es Ihnen ermöglicht, Informationen vorübergehend zu speichern, auch wenn das System ausgeschaltet ist oder keine Kommunikation mit dem Server stattfindet.

Mit dem IVIS-Metrologiemodul können mikrometrische Messungen direkt an der Produktionslinie durchgeführt werden. Die Temperatur der Teile wird automatisch mit speziellen Hochgeschwindigkeits-Thermosensoren kompensiert, die direkt mit dem Bildverarbeitungssystem verbunden sind.

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